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    Solche regional begrenzten Verbände bildeten sich in den folgenden Jahren ebenfalls in anderen Teilen Deutschlands und spielten wiederum eigene Meisterschaften aus, die wenigsten davon konnten sich jedoch lange erhalten und wurden meist in die Regionalverbände des DFB integriert.

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    Bei gleicher Anzahl richtet sich die Sortierung nach dem Jahr des ersten Titelgewinns. Neben dem DFB etablierten sich in den er bis er Jahren mehrere parallel ausgetragene Meisterschaften, deren Titelträger heute meist vergessen werden.

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    Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

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    Seitdem spielte die Oberliga bis zu ihrer Auflösung nach der Wiedervereinigung im Jahr ab dem 3. In der Bundesrepublik Deutschland konnte sich der DFB zunächst nicht zu einer landesweit höchsten Spielklasse durchringen.

    Ab wurde eine Vorrunde mit zwei Vierergruppen in Hin- und Rückspiel ausgetragen, beide Gruppensieger bestritten das Finale um die deutsche Meisterschaft.

    Für die Vorrunde qualifiziert waren die fünf Oberliga-Meister. Die übrigen drei Startplätze wurden zwischen den vier Vizemeistern ohne den aus Berlin in Qualifikationsspielen ermittelt.

    Von diesem Prinzip wurde in einigen Jahren abgewichen. Aufgrund der bevorstehenden Weltmeisterschaft wurde die Zahl der Endrundenteilnehmer aus Termingründen auf sechs reduziert und in einer Einfachrunde statt Hin- und Rückspiel ausgetragen.

    Schon zwei Jahre später wurde die Liga auf 18 Vereine aufgestockt. Dieser Umfang der Bundesliga hielt sich bis zur Wiedervereinigung.

    Bereits ein Jahr später wurde die Liga allerdings wieder auf die vorherige und heute noch bestehende Anzahl von 18 Vereinen reduziert. Seither wird der Meister nach Gründung der Bundesliga in einer landesweiten Liga ermittelt.

    Bei der ersten Endrunde um die deutsche Meisterschaft wurden die Meister der 16 Landesverbände in vier Gruppen zu je vier Mannschaften aufgeteilt.

    Die vier Mannschaften einer Gruppe spielten ein Miniturnier im Ligasystem aus. Die vier Gruppensieger ermittelten dann im K. Das Halbfinale wurde in einem Spiel ausgetragen.

    Die 16 teilnehmenden Mannschaften wurden wieder in vier Gruppen eingeteilt. Allerdings wurde von Anfang an im K. Ab dem Halbfinale wurde wie der Meister ausgespielt.

    Von an wurde der Deutsche Meister komplett im K. Danach wurde das Finale in einem Endspiel ausgespielt. Ein Jahr später zog der norddeutsche Verband mit der Oberliga Nord nach.

    In beiden Ligen qualifizierten sich die jeweils bestplatzierten Mannschaften der einzelnen Landesverbände.

    Sie bestand zunächst aus zwei Gruppen mit je zehn Mannschaften. Die Gruppensieger und -zweiten erreichten das Halbfinale.

    Dort traf der Gruppensieger der Nordgruppe auf den Zweiten der Südgruppe und umgekehrt. Die Sieger aus Hin- und Rückspiel erreichten das Finale, das in einem einzigen Endspiel ausgetragen wurde.

    Im Sommer wurde aus der zweigleisigen Bundesliga eine eingleisige Liga mit zwölf Mannschaften. Die Zahl der Mannschaften blieb bis heute unverändert, auch wenn immer wieder Diskussionen über eine Verkleinerung der Liga aufkommen.

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